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DTP mit Quark XPress unter Mac OS X

quark xpressEs gibt nicht wenige Mac-Benutzer, die noch mit Quark XPress 4 und Mac OS 9 arbeiten. Mac-Rechner sind eben langlebig. Aber nicht nur die Mac-Benutzer, sondern auch Quark haben sich mit dem Umstieg auf Mac OS X schwer getan. Schneller war Adobe. Mit einer völlig neuen DTP-Anwendung, InDesign, konnte Adobe die monopolistische Stellung von Quark teilweise brechen.

Neben seinen Stärken in der Typographie konnte InDesign lange von einer besseren Integration mit Photoshop profitieren. Für den Druck längerer Werke ist das Programm aber wegen seiner Langsamkeit immer noch heute kaum zu gebrauchen. Bei InDesign gilt eben die Maxime "Klein ist fein".

Quark XPress 7 und der Umstieg von Apple auf Intel-Macs

Inzwischen hat aber Quark XPress seinem Konkurrenten InDesign nicht nur die höhere Geschwindigkeit voraus. Quark hatte nämlich deswegen länger für den Umstieg auf Mac OS X gebraucht, weil es dafür die völlig neue Programmiertechnik des Betriebssystems nutzen wollte. Adobe setzte dagegen auf eine ältere Technik, die noch aus der Zeit von Mac OS 9 stammte. Seit dem Wechsel von Apple auf die Intel-Prozessoren wird diese alte Technik aber nicht mehr unterstützt. Und es ist jetzt an Adobe mit der Programmierung von vorne anzufangen. Eine angepasste Version von InDesign soll es erst im 2007 geben. Hier gilt die Maxime "Die Ersten werden die Letzten sein".

Wer mit Photoshop oder InDesign auf einem aktuellen Intel-Mac gearbeitet hat, weiß, was es bedeutet. Die für Intel-Mac optimierte Version von Quark XPress 7 hat dagegen noch an Tempo zugelegt. Und auch bei den Transparenzen und der Integration mit Photoshop hat Quark XPress längst mit InDesign gleichgezogen.

Quark XPress lohnt sich also wieder - und ist auch um einiges billiger geworden. Die Konkurrenz hat den Preisen nämlich gut getan und Layouter bekommen inzwischen Quark XPress und InDesign für den Preis, den Quark XPress damals allein gekostet hat. Und wie bei InDesign läßt sich Quark XPress zeitgemäß auf zwei Rechner installieren.

Probleme mit Quark XPress - Die defekten Schriften und die vielen Codes

Quark Xpress mag noch so viele Vorteile haben, es hat aber auch seine Macken. So hat das Programm z.B. die Angewohnheit, beim kleinsten Problem mit der Schriftverwaltung irreführende Fehlermeldungen von sich zu geben. Es heißt oft, daß Schriften defekt sein oder nachgekauft werden sollen, wobei sie nur falsch installiert worden sind.

Es gibt also beim Einsatz von Quark XPress im DTP-Alltag viele Fragen, wo Sie gerne auf unsere Hilfe zurückgreifen können:

Brauchen Sie Hilfe bei der Konfiguration von Quark XPress unter Mac OS X?
Die Einrichtung nehmen wir gerne für Sie vor

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